Zeitungsartikel

Juni 2005



Judoka 04/2005

Von der Matte auf die Straße

Über 32.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen und mehr als 1,1 Mio Zuschauer waren beim weltweit ersten Twin-City-Marathon am 17. April 2005 im Ruhrgebiet auf den Beinen. Unter ihnen war Judoka Norbert Wertheim vom JC Sakura. Der lauffreudige Döhrener Kampfsportler, der auch schon bei großen internationalen Langstreckenläufen am Start war, hatte sich diesmal die Halbmarathon-Distanz mit Start in Dortmund ausgesucht. Auch die 21,1-km-Strecke hatte es mit ihren kleineren und größeren Steigungen in sich. Aber das begeisterungsfähige Publikum feuerte die Läuferschar immer wieder an und sorgte für eine tolle Atmosphäre. Die Stimmung war riesig und stand der der internationalen Läufe von New York oder London in nichts nach, war man sich in Läuferkreisen hinterher einig. Bestzeiten waren nicht möglich; dafür war es teilweise etwas zu eng auf den Straßen. Aber als Erlebnislauf verdiente sich diese Veranstaltung mit Sicherheit Bestnoten.

Sportkamerad Wertheim blieb klar unter 2 Stunden und war äußerst zufrieden mit diesem Resultat. Der nächste Start sei auch schon ins Auge gefaßt: die '25 Kilometer von Berlin'. Der Grund ist auch klar: Start und Zieleinlauf sind dann im Berliner Olympiastadion. Und das hat auch seinen besonderen Reiz. n.w.

Maschseebote 07/05

Sakura - aktuell:
Im Überblick

Interessante Programmpunkte stehen demnächst auf dem Terminplan, sowohl für Saku-ra-Mitglieder als auch für Freunde des Vereins.

Die Vereinsmeisterschaft für die Kinder und jugendlichen Judoka des JC Sakura wurde bereits erwähnt. Am Sonntag, den 5. Juni '05, geht's los, wie von Seiten des Vorstandes verlautbarte. Wer keine der spannenden Kämpfe verpassen möchte, ist am Vormittag rechtzeitig in der Turnhalle der Dietr.-Bonh. -Schule in Döhren. Zuschauer/innen sind gern gesehen.

Gut 2 Wochen später findet das Fiedeler-platzfest in Döhren statt. Auch hier möchte Sakura gern mit Vorführungen und Informationen präsent sein. Wegen anderweitiger Termine und Verpflichtungen der Beteiligten war bis zum Redaktionsschluß die endgültige Teilnahme allerdings noch nicht abschließend gesichert (auch hier wird alles Sakura-Mögliche getan).

Am selben Wochenende, genauer am 18.6.2005, findet die Niedersächsische Kata-Meisterschaft statt. Die Judoka Rolf Ehrhardt (4. DAN) und Norbert Wertheim (2. DAN) wollen für Sakura an den Start gehen und sich gegen starke Konkurrenz den strengen Augen der Bewertungsrichter stellen.

Wiederum ein Wochenende danach, vom 24.6. bis 26.6.2005, wird vor den Toren Hannovers die beliebte Freizeit- und Trainingsfreizeit in Abbensen durchgeführt. Den Judo-Nachwuchs erwartet sicherlich wieder eine spannende Zeit mit viel Sport, Spaß und Küchendienst.

Nachzutragen bleiben zwei "laufende" Ergebnisse: Norbert Wertheim lief am 8. Mai d.J; die legendären "25 Kilometer von Berlin" unter dem Motto "Lieber schöne Erlebnisse als Zeiten und Ergebnisse". Besonderheit war der Zieleinlauf im Berliner Olympiastadion, sicher ein besonders außergewöhnliches Erlebnis. Anders Klaus Borchardt: Der 1. Vereinsvorsitzende lief am selben Tag im Rahmen des "Spielbanken-Marathons" in Hannover die Halbmarathon-Strecke und machte richtig Tempo. Lohn der Anstrengung war eine persönliche Wettkampf-Bestzeit. Ebenfalls auf der 21,1-km-Distanz war Vereinsmitglied Uwe Schuster unterwegs, der sich auch mit einer überzeugenden Zeit und Leistung präsentieren konnte.

Zu den oben genannten Terminen sind Korrekturen oder Anpassungen natürlich immer möglich. Aktuelle Informationen gibt es während der Trainingsstunden und beim Vorstand.

Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.)

Hannoversche Allgemeine Zeitung 09.06.2005

Pokale und Urkunden für Judo-Nachwuchs

Der Judo-Nachwuchs des FC Sakura zeigte bei den Vereinsmeisterschaften in ihrem Dojo in Döhren spannende Wettkämpfe. Kampfrichter Jens II-lig leitete die Kämpfe souverän, und am Ende ging der "Techniker-Pokal" an Malte Schwedler. Platz 2 und 3 erreichten in dieser Wertung Lukas Lapossa und Kaj Weber, dicht gefolgt von Alina Rein.

Leine Zeitung 06/05

Tai-Chi beim JC Sakura

Tai-Chi-Chuan ist eine traditionelle chinesische Methode der physischen und mentalen Schulung und entstammt den Selbstverteidigungskünsten. Die Bewegungsformen bzw. Bewegungsabläufe des Tai-Chi-Chuan sind festgelegt und werden aus verschiedenen vorgegebenen Sequenzen wie in einer Art Choreographie zusammengefügt. Sie werden von einer imaginären Vorstellungskraft geführt und von einer ruhigen, natürlichen und tiefen Atmung begleitet.

Das Tai-Chi-Chuan wird im allgemeinen durch fließende, weiche und runde Bewegungen, durch eine rhythmische, sanfte und ruhige Art der Ausführung, durch die Harmonie der einzelnen Bewegungsabläufe zueinander, durch den ständigen Wechsel von Zuständen sowie durch das reibungslose, sich immer wieder wandelnde Zusammenspiel von Aktion und Ruhe charakterisiert.

Auf den Übenden wirkt es zugleich entspannend, beruhigend, stärkend und erfrischend. Nach Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin entwickelt und erhält das Tai-Chi-Chuan die Lebenskraft des Menschen, das Qi, und regt es zugleich an, in den Energiebahen des Körper, den Meridianen, zu zirkulieren und die Funktionsfähigkeit und Vitalität des Körper zu erhalten.

Das Tai-Chi-Chuan reguliert durch die Einflußnahme auf das Qi die verschiedenen Funktionssysteme des Organismus und fördert die Gesundheit, die geistige Klarheit und Konzentrationsfähigkeit und unterstützt das körperliche und das psychische Gleichgewicht des Übenden. Außerdem ermöglicht es, die Ganzheit von Körper und Geist an sich selbst zu erleben. Tai-Chi-Chuan ist also "Yin und Yang Bewegungskunst". Zur Ausübung genügt ein normaler Trainings- oder Jogginganzug. Wer auf Grund dieser Beschreibungen ,auf den Geschmack' gekommen ist und Tai-Chi selbst einmal kennen lernen möchte, ist beim JC Sakura an der richtigen Adresse. Der Verein bietet jeweils mittwochs ab 19.30 Uhr in der Dietr.-Bonh.-Schule in Hannover- Döhren Trainingsstunden an. Weitere Informationen hierzu sind erhältlich bei Helmut Fuchs unter Tel.-Nr. 0511-8 43 72 40 und Mobil unter 0163-20 04 308.

Hannoversche Allgemeine Zeitung 23.06.2005

Döhrener Judoka werden Meister

Die vielen Trainingsstunden haben sich für die Judoka Rolf Ehrhardt (4. Dan) und Norbert Wertheim (2. Dan) gelohnt: Bei der Niedersächsischen Kata-Meisterschaft am 18. Juni in Sehnde gelang den beiden Döhrener Kampfsportlern vom Club Sakura der Sprung ganz oben aufs Siegertreppchen. Darüber hinaus erreichten die beiden Meister in der Form "Katame- no-Kata" den Vize-Meistertitel.