Zeitungsartikel

September 2005



Maschseebote 11/05

Sakura - aktuell:
Judo-Vorführung der Grundschüler begeisterte Zuschauer beim Schulfest

Ein bisschen aufgeregt waren die Grundschüer/innen der Olbersstraße in Döhren schon, als es darum ging, im Rahmen ihres Schulfestes ihr erworbenes Können zu zeigen. Der Beifall der Zuschauer/innen nach der Vorführung zeigte dann, daß sie ihre Sache gut gemacht hatten.

Seit Jahren arbeitet die Grundschule Olbersstraße in der Gewaltprävention des Stadtteils, Döhren mit. Außerschulische Akteure konnten engagiert werden und leiten unter anderem auch Sportprojekte. In diesem Zusammenhang führen seit dem Januar 2005 die Übungsleiter Rolf Ehrhardt und Helmut Fuchs vom Judo-Club Sakura mit den Jungen und Mädchen der Grundschule Olbersstraße regelmäßig Judo-Training durch.

Die nunmehr zweite Gruppe konnte bei dem dortigen Schulfest einiges von dem zeigen, was in den Wochen zuvor im Training erworben wurde. Viele Zuschauer/innen waren in die Turnhalle gekommen; Eltern, Geschwister und Schulkameraden und -kameradinnen, so daß fast schon Wettkampfatmosphäre herrschte. Spielerische Aufwärmübungen, Grundformen von Judowürfen und Haltegriffen klappten dann prima, und die Vorführung wurde mehrfach durch Beifall bestätigt. Die Schüler/innen konnten unter der Anleitung von Rolf Ehrhardt und Helmut Fuchs dem Publikum die ganze Vielfalt des Judo-Sports darbieten.

Wohin "die Reise gehen kann", demonstrierten dann drei fortgeschrittene Mitglieder aus dem Kinder- und Jugendbereich des Judo-Club Sakura, als sie in dynamischer Form Würfe, Haltegriffe und Randori (Übungskämpfe) demonstrierten. Sicher ein Anreiz für die Grundschüler/innen, ihr bisheriges Können noch zu vertiefen.

Letztlich waren alle Beteiligten äußerst zufrieden mit dem gesamten Verlauf der Vorführung, und auch die Schulleiterin, Frau Hempel-Mähler, war erfreut über den großen Zuspruch, den diese Vorführung erfahren hatte.

Unabhängig von dem Schulprojekt wird darauf hingewiesen, daß der Judo-Club Sakura nach den Sommerferien wieder Trainingsmöglichkeiten für Kinder der Altersgruppe der 6 bis 10jährigen zur Verfügung stellt. Deshalb bitte gleich vormerken: Ab Dienstag, den 30.8.2005, besteht ab 16:45 Uhr in der Dietr.-Bonh.-Schule die Möglichkeit, Judo selbst kennen zu lernen und zu erfahren. Kinder, die Interesse haben, können einfach mal vorbei schauen (am besten mit einem Elternteil). Telefonische Informationen erteilt Helmut Fuchs unter 8 43 72 40 oder 0163 - 20 04 308.

Wer über das Vereinsleben des JC Sakura stets "auf dem Laufenden" bleiben möchte, dem wird ein Blick in die Sakura-Schaukästen (Dietr.-Bonh.-Schule sowie Hildesheimer Straße/Ecke Borgentrickstraße) empfohlen. Ver-eins-Infos gibt es außerdem im Internet unter www.jc-sakura-hannover.de und natürlich regelmäßig an dieser Stelle im "Maschseeboten".

Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.)

Judoka 5.2005

Erfogreiche Kooperation zwischen Judo-Club-Sakura und Grundschule Olberstraße in Hannover-Döhren

Etwas aufgeregt waren die Grundschüler/innen der Olbersstraße in Hannover-Döhren schon, als es darum ging, im Rahmen eines Schulfestes ihr erworbenes Können zu zeigen. Der Beifall der Zuschauer/innen nach der Vorführung zeigte, dass sie ihre Sache gut gemacht hatten.

Seit Jahren arbeitet die Grundschule Olbersstraße in der Gewaltprävention des Stadtteils Döhren mit.

Außerschulische Akteure konnten engagiert werden und leiten unter anderem auch Sportprojekte. In diesem Zusammenhang führen seit Januar 2005 die Übungsleiter Rolf Ehrhardt und Helmut Fuchs vom JC Sakura mit Jungen und Mädchen der Grundschule regelmäßig Judo-Training durch.

Die nunmehr zweite Gruppe konnte im Juli dieses Jahres beim dortigen Schulfest einiges zeigen, was in den Wochen zuvor im Training erworben wurde. Viele Zuschauer wie Eltern, Geschwister, Schulkameraden und -kameradinnen waren in die Turnhalle gekommen, so dass fast schon Wettkampfatmosphäre herrschte. Spielerische Aufwärmübungen, Grundformen von Judowürfen und Haltegriffe klappten dann prima, und die Vorführung wurde mehrfach durch Beifall bestätigt. Die Schüler/innen konnten unter Anleitung ihrer Trainer dem Publikum die ganze Vielfalt des Judo-Sports darbieten.

Wohin "die Reise gehen kann", demonstrierten dann drei Mitglieder aus dem Kinder- und Jugendbereich des JC Sakura, als sie in dynamischer Form Würfe, Haltegriffe und Randoris (Übungskämpfe) vorführten. Sicher ein Anreiz für die Grundschüler/innen, ihr bisheriges Können noch zu vertiefen.

Letztendlich waren alle Beteiligten äußerst zufrieden mit dem Gesamtverlauf der Vorführung, und auch die Schulleiterin, Frau Hempel-Mähler, war erfreut über den großen Zuspruch, den diese Vorführung erfahren hat. Einmal mehr also Werbung für's Judo im besten Sinne.

Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.)

Judoka 5.2005

Judoka als Attraktion beim Hakuba-Sommertreffen

Das Hakuba-Treffen des Niedersächsisch-Japanischen Wirtschaftsclubs, zu dem der Niedersächsische Wirtschaftsminister Hirche am 28.06.05 eingeladen hatte, wurde dies Jahr durch das Auftreten des Judo-Clubs Sakura (Kirschblüte) aus Hannover-Döhren bereichert.

Die Judoka Simone Bräutigam und Gerrit Salomon führten attraktive Würfe und Wurfkombinationen vor, während die Schwarzgurt-Träger Dr. Albrecht Läufer und Jürgen Salomon eine Demonstration der 'Gonosen-No-Kata' darboten.

Die ca. 60 Teilnehmer/innen des Ha-kuba-Sommertreffens, das im Courtyard Marriott Hotel am Maschsee statt fand, waren begeistert und zollten den Kampfsportlern aus Hanno-ver-Döhren kräftigen Beifall.

Ohne Logistik ging's auch hier nicht:
Für die Unterstützung beim notwendigen Transport der Judo-Matten, auf denen die Vorführungen statt fanden, vom Dojo des JC Sakura zum Veranstaltungsort Courtyard Marriott Hotel, an dieser Stelle ein Dankeschön an den Vereinsvorsitzenden Klaus Borchardt.

Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.)

Kronsbergnachrichten 23. September 2005
Maschseebote 12/05

(Fast) ein Jubiläum

Ein "runder Geburtstag" ist es ja eigentlich nicht, aber 45 Jahre sind auch eine beachtenswerte Leistung; so lange besteht der JC Sakura in diesem Jahr.

Grund genug also für einen kleinen Rückblick. Angefangen hatte es im Jahr 1960 mit Judo, und einer der damaligen Gründungsmitglieder, Helmut Fuchs, ist auch heute noch im Kampfsport (Judo und Tai-Chi) aktiv. Ende der 60er-Jahre rührte Heinz Walter eine Ju-Jutsu-Gruppe ein, aus der sich später eine eigene Sparte bildete. Im Juni 1986 wurde der JC Sakura dann durch eine Aikido-Gruppe verstärkt. Der Verein war offen für neue Ideen. So wurden z.B. ab 2003 Tai-Chi-Kurse angeboten.

Die Mitglieder aller Sparten konnten seit 2003 zusätzlich an freien Trainingseinheiten am Sonntag (Training ohne Trainer') teilnehmen, und die Aikido-Übungsleiterin Nina Zachael hat durch eine Zusatzausbildung (Gütesiegel 'Sport pro Gesundheit') die Qualifikation um eine weitere Nuance bereichern können.

Obwohl Sakura seine Schwerpunkte im Breitensport gesetzt hat, konnten auch im Leistungsbereich beachtliche Erfolge erzielt werden. Sascha Riechers erreichte bei der Deutschen Einzelmeisterschaft 1994 in Frankfurt den 7. Platz. Mit Jens Illing verfügt Sakura zudem über einen engagierten Kampfrichter mit jahrelanger Erfahrung. Im Jahr 2002 griff der Verein erstmals auf dem Gebiet der Kata-Wettbewerbe in das Wettkampfgeschehen ein.

Bei dieser darstellerischen Form des Judo gelang Rolf Ehrhardt und Norbert Wertheim seitdem bei den Niedersächsischen Kata-Meisterschaften mehrfach der 'Ausflug' in die Medaillenränge; bei den Deutschen Meisterschaften konnten die beiden Judoka durch konstante Leistungen überzeugen. Im Jahr 2004 vertrat das Team Ehrhardt/Wertheim den Verein erstmals auf internationaler Ebene bei den 'Judo World Masters' in Wien.

Auch die Aikido- und Ju-Jutsu-Sparten betreiben Werbung für die Kampfkünste im besten Sinne. Vorführungen bei Stadtteilfesten sowie im Jahr 2003 beim Hiroshima-Treffen im hannoverschen Rathaus waren gute Gelegenheiten, die Vielfalt der Kampfsportarten vor Publikum zu demonstrieren.

Reisefreudig sind die Sakura-Mitglieder ebenfalls. Im Jahr 2003 erfolgte im Rahmen des Sportleraustausches mit der Partnerstadt Hiroshima eine Reise nach Japan, an der eine Gruppe Jugendlicher unter Leitung von Übungsleiter Jürgen Salomon teilnahm.

Sonstige Freizeitaktivitäten kommen nicht zu kurz:
Auf den Laufstrecken haben die 'Judo-Läufer' oftmals ihre sportlichen Visitenkarten abgegeben, und das jährliche Freizeit-Trainingslager in Abbensen für den Judo-Nachwuchs ist jedes Mal ein großer Erfolg. Web-Master Peter Lapossa sorgt dafür, dass der Verein auch im Internet unter www.jc-sakura-hannover.de präsent ist.

Momentan sind im Judo (Kinder von 6 bis 10 Jahren) und im Tai-Chi noch Trainingskapazitäten frei. Interessenten erhalten hierüber Informationen bei Helmut Fuchs unter Tel. 8 43 72 40. Fragen zum Sportbetrieb beantwortet Sportwart Rolf Ehrhardt unter Tel. 86 49 87. Auch ansonsten sind "neue Gesichter" gern gesehen im Dojo in der Dietr.-Bonh.-Schule in Döhren.

Schauen sie doch einfach einmal vorbei!

Hannoversches Wochenblatt 14.09.2005

45 Jahre stark im Kampfsport

DÖHREN. Im Jahr 1960 gegründet, ist der JC Sakura seit nunmehr 45 Jahren im Süden Hannovers und über die Grenzen der Stadt hinaus ein Begriff unter Kampfsportlern. Trainiert wird - das Angebot des Döhrener Vereins umfasst die Sparten Judo, Ju-Jutsu, Aikido und Tai-Chi - in der Dietrich-Bonhoeffer-Schule an der Helmstedter Straße. Kampfsport-Interessierte - freie Trainingskapazitäten gibt es insbesondere im Kinder-Judo-Bereich und im Tai-Chi - können sich unter Telefon 86 49 87 mit Sportwart Rolf Erhardt in Verbindung setzen.