|
Hannoversche Allgemeine Zeitung 06.11.2008 Judoka erlangt 30. Sportabzeichen Der 51-jährige Norbert Wertheim vom Judo-Club Sakura hat zum 30. Mal in Folge das Deutsche Sportabzeichen erhalten. Zur Erlangung des Sportabzeichens müssen Prüfungen in den fünf Kategorien Schwimmen, Sprungkraft, Schnelligkeit, Schnellkraft und Ausdauer abgelegt werden. Der Döhrener Norbert Wertheim lässt sich seit Jahren auf der Mehrkampfanlage an der AWD-Arena und im Anderter Schwimmbad prüfen. "In der jährlichen Wiederholung liegt der tiefere Sinn des Sportabzeichens", steht auf der Ehrenurkunde, die Wertheim mit einer goldenen Anstecknadel von Werner Möller vom TSV Bemerode überreicht bekam. Getreu diesem Motto will er auch im nächsten Jahr wieder antreten und zum 31. Mal das Deutsche Sportabzeichen erringen. |
|
Kronsberg Nachrichten 07.11.2008 Der Judo-Club Sakura nun auch in der neuen Ernst-August-Galerie in der City? Dem einen oder anderen Besucher des Shopping-Centers in der Innenstadt wird vielleicht schon der Schriftzug mit dem Namen Sakura aufgefallen sein, der über einem der dortigen Geschäfte angebracht ist. Auf den zweiten Blick fällt dann dem fachkundigen Betrachter auf, dass Schriftzug und -färbe sowie das Logo nicht ganz vereinsidentisch sind. Tatsächlich handelt es sich ja auch nicht um eine 'Filiale' des Kampfsportvereins, sondern um ein asiatisches Re-staurant. Auf jeden Fall heißen die Judoka, Ju-Jutsuka und Aikidoka aus Hannover-Döhren den 'Namensvetter' in Hannovers City willkommen. Und vielleicht ließe sich ja bei Bedarf das Eine mit dem Anderen verbinden: Erst bei Sakura (in Döhren) trainieren, dann bei Sakura (in der City) essen. Oder umgekehrt Ein Versuch wäre es wert!
|
|
Maschseebote 15/08 Sakura - aktuell: Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: "Ein guter Beweggrund für Bewegung ist: Man bringt Bewegung in sein Leben, denn Bewegung bringt was im Leben". Der JC Sakura hat vor kurzem ein Judo-Trainingsangebot für Kinder und Jugendliche initiiert, das genau darauf abgestimmt war: "Spielen - Bewegen -Kämpfen" lautete das Training zum Kennenlernen. Judo-Trainer Rolf Ehrhardt zieht rückblickend eine positive Bilanz dieses zweiwöchigen Lehrgangs vor den Herbstferien: Es haben ca. 20 Teilnehmer/innen an den verschiedenen Trainingstagen (Montag/Dienstag/Donnerstag) die Möglichkeit wahrgenommen, Judo zu erfahren. Der Hauptanteil lag bei der Altersgruppe der 6 bis Sjährigen, und es wäre sehr schön, wenn wir durch diese Aktion dauerhaft neue Freunde und 'Nachwuchskräfte' für unseren Sport begeistern konnten. Zu erwähnen bleibt, dass auch weiterhin die Mög-lichkeit besteht, bei Sakura einen Blick auf die weltweit am meisten betriebene Kampfsportart zu werfen. Trainiert wird in der Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Helmstedter Str. 15, in Döhren, und für weitergehende Fragen steht Rolf Ehrhardt (Tel.: 86 49 87) gern zur Verfügung. Infos über den Verein gibt es ebenfalls im Internet: www.jc-sakura-hannover.de Sakura nun auch in der neuen Ernst-August, ,, Galerie in der City? Dem einen oder anderen Besucher des Shopping-Centers in der Innen-stadt wird dort sicher schon der Schriftzug mit dem Namen Sakura aufgefallen sein, und auch dem Verfasser dieser Zeilen wurde schon scherzhaft die vorab genannte Frage gestellt. Tatsächlich handelt es sich natürlich nicht um' eine 'Filiale' unseres Vereins, sondern um ein asiatisches Restaurant. Auf jeden Fall heißen wir unseren 'Namensvetter' in Hannover will-kommen. Und vielleicht ließe sich ja das Eine mit dem Anderen verbinden: Erst bei Sakura (in Döhren) trainieren, dann bei Sakura (in der City) essen. Oder umgekehrt. Mit einem Augenzwinkern verabschiedet sich der Sakura-Kolumnist für heute und wünscht weiterhin eine sportlich-aktive Herbstzeit.
Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.) |
|
Judoka 06/08 Reykjavik statt Peking: "Nothing happens unless first a dream" hat einmal der Dichter und Pulilzer-Preis-träger Carl Sandburg gesagt. Neben dem Judo zählt der Langstreckenlauf zu meinen sportlichen Hobbies. Die großen Läufe in Berlin, Frankfurt, London, New York, Boston und anderen 'Marathon-Städten' hatte ich bereits erfolgreich bewältigt (ja, auch der Hannover-Marathon war dabei), ein Traum' war noch offen auf meiner Wunschliste: in der nördlichsten Hauptstadt der Welt (Reykjavik) zu laufen. Im Olympiajahr 2008 konnte dieses Vorhaben realisiert werden. "Die nördlichste Hauptstadt der Welt liegt im Sudwesten des Landes, wo ein gemäßigtes Klima herrscht. Sie blieb von Luft-verschmutzung und Verkehrsstaus bisher weitgehend verschont, die Atmosphäre ist freundlich und entspannt". So erklärt ein Island-Reiseführer zutreffend die Situation, ideal also auch für sportliche Aktivitäten. Wenn Dir das Wetter in Island nicht gefällt, warte 10 Minuten, so sagen die Ein-heimischen. Nun, das Wetter war für läu-ferische Aktivitäten fast ideal: ca. 12-14°, kein Regen. Am 23. August war der Start für den dortigen Halbmarathon, und nach einer Stunde und 58 Minuten ging ich durchs Ziel. Es sollte unter 2 Stunden sein, und dieses Ziel habe ich - knapp, aber sicher - erreicht. Die Strecke, überwiegend am Atlantik gelegen, hat mir sehr gut gefallen. Es war ein schöner Erlebnislauf. Den feierlichen Abschluss des 'Renntages' bot das traditionelle Kulturfest, mit viel Musik und sonstigen kulturellen Darbietungen, einschließlich eines brillanten Feuerwerks. Neben der sportlichen Aktivität standen auch interessante Ausflüge zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Insel auf dem Programm. Ein Besuch in der Blauen La-gune, einem mineralhaitigen Thermal-Badesee, durfte nicht fehlen; Gullfoss, der 'Goldene Wasserfall', bot ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die Geysir-Landschaft mit den heißen Springquellen war ein einmaliges Erlebnis; der 'Althingplatz' (Gesetzesfelsen) auf dem Lögberg ist gleichzeitig der geograflsche Ort, an dem die amerikanische und die eurasiche Kon-tinentalplatte zusammentreffen und jährlich um einige Millimeter auseinanderdriften. Das 'Whale-Watching' (Wal-Beobachtung) rührte schließlich hinaus auf hohe (und stürmische) See. Fazit: B war ein großartiger Aufenthalt auf einer interessanten und faszinierenden Insel, und ich freue mich, dass ich zugleich mein sportliches Ziel erreicht habe. Und vielleicht lässt sich ja noch der eine oder andere sportliche Traum finden, der nur darauf wartet, verwirklicht zu werden. n.w. |
|
Maschseebote 16/08 Sakura - aktuell: Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: "Wer Sport treibt, wird alt ohne älter zu werden". Der JC Sakura ist auf dem Gebiet des Kampfsports bzw. der Kampfkünste seit mehreren Jahrzehnten aktiv und kann aufgrund dieser langjährigen Erfahrung hochwertige Trainingsmöglichkeiten anbieten. Judo, Aikido, Ju-Jutsu und TaiChi stehen auf der "Angebotsliste" des Döhrener Traditionsvereins, so daß für Jung und Alt sowie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sicher die passende Möglichkeit zur sinnvollen sportlichen Betätigung zu finden sein müsste. Ein weiterer Vorteil: Sakura hat immer Saison; alle Trainingsangebote finden in der Halle bzw. in geschlossenen Räumlichkeiten statt und sind somit wetterunabhängig. Informationen über Trainingszeiten und -Orte sind im Internet zu finden unter www.jc-sakura-hannover.de. Vorstand, Übungsleiter/innen und Aktive würden sich über Interessenten und "neue Gesichter" freuen! Keine offizielle Abteilung des Vereins, aber sozusagen (fast) immer Saison haben auch die "Judo-Läufer" des JC Sakura, die immer wieder beweisen, dass Kampfsportler auch in anderen Disziplinen fit sind. Die Monate Oktober und November sind die traditionelle Zeit für Herbstläufe in und um Hannover. So konnte Judoka Dirk Ahrndt beim Bothfelder Herbstlauf am 1. November auf der 8-km-Strecke mit einer guten läuferischen Leistung überzeugen (Tochter Vanessa gewann in ihrer Altersklasse den Schülerinnen-Lauf über 1,2 km). Und der Verfasser dieser Zeilen schnürte seine Laufschuhe bei den "klassischen drei" Volksläufen in Ricklingen (26. Oktober, 5,5 km), Auf der Butt (2. November, 3,5 km) und im Hermann-Löns-Park (9. November, 5 km) um in der Altersklasse M50 seinen langen Atem zu beweisen. Den Veranstaltern dieser Läufe von dieser Stelle aus besten Dank für die gute Organisation und die schnelle Zurverfügungstellung der Ergebnisse und Urkunden.
Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.) |
|
|