Zeitungsartikel

April 2009



Maschseebote 06/09

Sakura - aktuell:
Das Sakura-Menü

Wie berichtet und dem einen oder anderen Besucher sicher schon aufgefallen, gibt es seit einiger Zeit in der 'Ernst-August-Galerie' in der City ein asiatisches Restaurant namens Saku-ra (übrigens nicht verwandt oder verschwägert mit unserem Traditionsverein) mit leckeren Speisen und Getränken. Analog zu dem dortigen kulinarischen Angebot des 'Vereins-Namensvetters' bietet der JC Sakura in Döhren seit nunmehr schon einigen Jahrzehnten ein ansehnliches 'Menü' an sportlichen Spezialitäten. Ein Auszug aus der 'Angebotskarte' lässt die Kampfsportinteressenten sicher auch den Geschmack kommen:
So haben die Judoka von Montag bis Don-nerstag ihre festen Termine, je nach Alter und Trainingsstand gibt es für Jung und Alt, für Anfänger und Fortgeschrittene die Möglich-keit, die jeweiligen Fähigkeiten zu erwerben bzw. zu verbessern. Die Aikidoka trainieren montags und mittwochs, die Ju-Jutsuka ebenfalls am Montag. Der Trainingsort für die Freunde der vorab genannten Kampfsportar-ten/Kampfkünste ist die Dietr.-Bonh.-Schule in der Helmstedter Straße (im Ju-Jutsu besteht aufgrund der Kooperation mit dem VfL Gras-dorf die Möglichkeit, zusätzlich das dortige Trainingsangebot zu nutzen). Das Training für Tai-Chi findet montags in den Räumlichkeiten des Paddelklubs Hannover (Schützenallee) statt.

Aus dieser 'Sport-Speisekarte' das richtige Menü zusammen zu stellen, obliegt nun jedem einzelnen Interessenten; Weitere Infor-mationen und Kontaktdaten sind im Internet unter www.jc-sakura-hannover.de ersichtlich. Die dort genannten Ansprechpartner helfen sicher gerne bei der 'Auswahl der Zutaten'. Mit dem Zitat 'Als gestandener Sportler ist man zu jung, um sich schon alt zu fühlen, und zu alt, um sich noch jung zu fühlen' verabschiedet sich der Verfasser dieser Zeilen für heute von den Leser/innen und wünscht einen ansehnlichen 'sportlichen Appetit'!

Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.)