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Südstadt Nachrichten 07.05.2010 50 Jahre JC Sakura Judo, Ju-Jutsu, Aikido und TaiJi Quan Julius Solveen, Helmut Fuchs, Siegfried Hübner, Helga Hübner, Jürgen Linnemann und Heinz Nachstedt gründeten im November 1960 den Judo-Club Mittelfeld. Das Dojo (Trainingsstätte) befand sich damals in der Volksschule Spittastraße im Stadtteil Mittelfeld. Mitte der 6Oer-Jahre zog der Verein nach Döhren in die zentraler gelegene Dietrich-Bonhoeffer-Schule; gleichzeitig erfolgte die Namensumbenennung in Judo-Club Sakura (aus dem Japanischen: Kirschblüte). Ende der 60er Jahre führte Heinz Walter eine Ju-Jutsu-Gruppe ein, aus der sich eine eigene Sparte bildete. Im Juni 1986 wurde der JC Sakura durch eine Aikido-Gruppe verstärkt, der Verein wuchs auf 150 Mitglieder an. Die positive Entwicklung gestaltete sich weiter, und der Verein war offen für neue Ideen. So wurden z.B. ab 2003 auf Anregung von Gründungsmitglied Helmut Fuchs TaiChi-Kurse (TaiJi Quan) angeboten, so dass sich später eine feste Abteilung daraus etablierte. Die Judo-Übungsleiter Rolf Ehrhardt und Helmut Fuchs führten, ebenfalls im Jahr 2004, in Kooperation mit der damaligen Grundschule in der Olbersstraße in Hannover-Döhren den Judo-Unterricht im Rahmen einer "Judo-AG" erfolgreich ein. Tilman Völckers und Kaj Weber unterstützten das Projekt im weiteren Verlauf; das Vorhaben wurde bis heute erfolgreich weitergeführt, so dass bis heute über 100 Schüler/innen mit der großartigen Kampfsportart Judo vertraut gemacht werden konnten.
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Hallo Sonntag 09.05.2010 Kampfsport bei strahlendem Wetter BULT. Der Name "Sakura" stammt. aus dem Japanischen und bedeutet übersetzt "Kirschblüte". Was lag also näher, als dass sich der gleichnamige Döhrener Kampfsportverein im Jahr seines 50-jährigen Bestehens am Kirschblütenfest am Hiroshima-Hain beteiligte. Bei strahlendem Sonnenschein gaben unter freiem Himmel sowohl die TaiJi Quan als auch die Ju-Jutsu-Sparte Kostproben ihres Könnens ab. www.jc-sakura-hannover.de
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