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Maschseebote 17/2011 Sakura - aktuell: Von Wilhelm Busch stammt der Ausspruch 'Eins-zwei-drei im Sauseschritt, läuft die Zeit, wir laufen mit'. Leben ist Bewegung, und Bewegung ist Veränderung. Das Jahr 2011 nähert sich seinem wohlverdienten Ende gleichwohl gilt es, kurz inne zu halten und der traditionellen Rückblick auf die kleinen (und großen) Ereignisse aus der 'Sakura-Welt' durchzuführen. Wieder einmal hat sich Vieles zugetragen; Einiges davon gilt es, nachfolgend noch einmal Revue passieren zu lassen. 2011 war das Jahr, indem die Sakura-Kampfsportler Dirk und Frank Ahrndt als Mitwirkende in kleineren Rollen in einem Tatort-Krimi bundesweit zur Prime-Time am Sonntagabend zu sehen waren. 2011 war das Jahr, in dem die Judo-Vereinsmeisterschaft als Randori-Turnier ausgetragen wurde und großen Zuspruch erhielt. 2011 war das Jahr, in dem Norbert Wertheim in Lissabon, der westlichsten Hauptstadt Europas, die Halbmarathon-Distanz als Sakura-Mitglied erfolgreich absolvierte. Peter, Lukas und Felix Lapossa sowie Dirk und Frank Ahrndt waren in Volksläufen in und um Hannover ebenfalls 'auf dem Laufenden'. 2011 war das Jahr, in dem das Sakura-Frühlingsfest an der frischen Luft, nämlich am Hiroshima-Hain 'Auf der Alten Bult', durchgeführt wurde. 2011 war das Jahr, in dem der Judo-Nachwuchs auf dem CVJM-Gelände vor den Toren Hannovers wieder einmal 'Abenteuer in Abbensen' bestehen konnte. 2011 war das Jahr, in dem Übungsleiter Rolf Ehrhardt an der internationalen Sommerschule des DJB in Lindow/Mark Brandenburg teilnahm und von einem hochkarätigen Trainingsprogramm zu berichten wusste. 2011 war das Jahr, in dem Peter Lapossa dafür sorgte, dass der JC Sakura nun auch Mitglied der internationalen Kommunikationsplattform Facebook ist. 2011 war das Jahr, in dem sich Sakura mit einer beachtlichen Teilnehmerzahl am Döhrener Schützenumzug beteiligte. 2011 war das Jahr, in dem das Sakura-Sommerfest, kombiniert mit einem Tag der offenen Tür, Aktive und Gäste gleichermaßen begeisterte. 2011 war das Jahr, in dem Helmut Fuchs interessante Anfänger-Lehrgänge in der Kampfkunst TaiJiQuan anbot. Allen Beteiligten, auch den aus Platzgründen vorab nicht genannten Mitwirkenden und Unterstützern, gilt es, von dieser Stelle aus ein herzliches Dankeschön zu sagen. Dasselbe gilt auch für diejenigen, die in den vergangenen 12 Monaten regelmäßig diese Kolumne verfolgt haben. Von dem äthiopischen Ausdauersportler Haile Gebrselassie stammt das Zitat 'Das Alter ist nur eine Zahl, am Ende zählt, was man zu leisten imstande ist1. In diesem Sinne verabschiedet sich der Verfasser dieser Zeilen für heute und für dieses Jahr von den Leserinnen und Lesern, verbunden mit den besten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest und einen charmanten Jahreswechsel. Im Jahr 2012 sieht bzw. liest man sich an dieser Stelle gern wieder!
Norbert Wertheim, (JC Sakura e.V.) |
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Hallo Sonntag 18.12.2011 Statt Weihnachtsfeier DÖHREN. Während die übrigen Mitglieder des Döhrener Kampfsportvereins JC Sakura ihre diesjährige Weihnachtsfeier im Restaurant Borgentrick mit einem Ausflug in den winterlichen Zoo verbanden, musste sich einer noch einmal richtig anstrengen.
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http://www.judo-region-hannover.de/vereinsberichte/view/20/ JC Sakura: Weihnachtsfeier einmal anders Für die Weihnachtsfeier 2011 hatte sich der Sakura-Vorstand einmal etwas anderes als ein Kegel- oder Bowling-Turnier ausgedacht: Der zauberhafte Winter-Zoo in Hannover bildete diesmal die Kulisse für einen interessanten und abwechslungsreichen Besuch der Mitglieder des hannoverschen Traditions-Kampfsportvereins. Am 11. Dezember zeigte sich das Wetter zwar noch nicht ganz in seiner winterlichen Pracht, dies tat dem ‚Entdeckergeist‘ der Kampfsportlerinnen und Kampfsportler jedoch keinen Abbruch. Sowohl die Eislauf- als auch die Rodelbahn luden zum aktiven Mitmachen ein, und zwischendurch konnte man sich bei den Tier-Vorführungen über interessante Details aus dem Tierleben informieren und dabei unterhalten lassen. Besonders beliebt war dabei das Yukon-Bay-Gelände mit Eisbären, Seelöwen, Robben & Co. Nach dem Zoo-Besuch konnte man sich zusätzlich in dem Traditionsrestaurant ‚Borgentrick‘ in Hannover-Döhren bei einem schmackhaften Abendessen und leckeren Getränken stärken und die Zoo-Erlebnisse noch einmal in den Gesprächen Revue passieren lassen. Während die Sakura-Mitglieder die Freuden der Weihnachtsfeier genießen konnten, musste sich Vereinskamerad Rolf Ehrhardt noch einmal richtig anstrengen; dies jedoch mit großem Erfolg: Bei der Prüfung des Niedersächsischen Judo-Verbandes (NJV) am selben Tag in Hannover gelang es ihm, den Prüfungsanforderungen zum 5. Dan Judo zu entsprechen und unter den ‚strengen Augen' der Prüfer durch eine gelungene Leistung zu überzeugen. Somit machte er sich selbst ein (vor-) weihnachtliches Geschenk und hatte ebenfalls berechtigten Grund zum Feiern. Vereinsmitglied Simone Bräutigam stand sowohl in der Vorbereitungszeit als auch während der für die Prüfung unter anderem erforderlichen Demonstrationen der Katas zur Verfügung. Rolf Ehrhardt ist seit seiner frühen Jugend als Judoka aktiv und zählt zu den langjährigen Mitgliedern des JC Sakura in Hannover-Döhren. Bereits während seiner aktiven Wettkampfzeit (u. a. Teilnehmer an den Judo-World-Masters 2004 in Wien) war er als Übungsleiter im Verein tätig. Auch weiterhin gibt er sein Wissen und Können sowie seine Erfahrung an den ‚Judo-Nachwuchs' weiter. Vorstand, Übungsleiterkollegen und Vereinsmitglieder gratulieren Rolf zu seinem Erfolg des 5. Dan und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg auf seinem (Judo-) Weg! Norbert Wertheim (JC Sakura e. V.) |
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http://www.bfv-judo-hannover.de/news/archiv2011.html JC Sakura: Weihnachtsfeier einmal anders Für die Weihnachtsfeier 2011 hatte sich der Sakura-Vorstand einmal etwas anderes als ein Kegel- oder Bowling-Turnier ausgedacht: Der zauberhafte Winter-Zoo in Hannover bildete diesmal die Kulisse für einen interessanten und abwechslungsreichen Besuch der Mitglieder des hannoverschen Traditions-Kampfsportvereins. Am 11. Dezember zeigte sich das Wetter zwar noch nicht ganz in seiner winterlichen Pracht, dies tat dem ‚Entdeckergeist‘ der Kampfsportlerinnen und Kampfsportler jedoch keinen Abbruch. Sowohl die Eislauf- als auch die Rodelbahn luden zum aktiven Mitmachen ein, und zwischendurch konnte man sich bei den Tier-Vorführungen über interessante Details aus dem Tierleben informieren und dabei unterhalten lassen. Besonders beliebt war dabei das Yukon-Bay-Gelände mit Eisbären, Seelöwen, Robben & Co. Nach dem Zoo-Besuch konnte man sich zusätzlich in dem Traditionsrestaurant ‚Borgentrick‘ in Hannover-Döhren bei einem schmackhaften Abendessen und leckeren Getränken stärken und die Zoo-Erlebnisse noch einmal in den Gesprächen Revue passieren lassen. Während die Sakura-Mitglieder die Freuden der Weihnachtsfeier genießen konnten, musste sich Vereinskamerad Rolf Ehrhardt noch einmal richtig anstrengen; dies jedoch mit großem Erfolg: Bei der Prüfung des Niedersächsischen Judo-Verbandes (NJV) am selben Tag in Hannover gelang es ihm, den Prüfungsanforderungen zum 5. Dan Judo zu entsprechen und unter den ‚strengen Augen' der Prüfer durch eine gelungene Leistung zu überzeugen. Somit machte er sich selbst ein (vor-) weihnachtliches Geschenk und hatte ebenfalls berechtigten Grund zum Feiern. Vereinsmitglied Simone Bräutigam stand sowohl in der Vorbereitungszeit als auch während der für die Prüfung unter anderem erforderlichen Demonstrationen der Katas zur Verfügung. Rolf Ehrhardt ist seit seiner frühen Jugend als Judoka aktiv und zählt zu den langjährigen Mitgliedern des JC Sakura in Hannover-Döhren. Bereits während seiner aktiven Wettkampfzeit (u. a. Teilnehmer an den Judo-World-Masters 2004 in Wien) war er als Übungsleiter im Verein tätig. Auch weiterhin gibt er sein Wissen und Können sowie seine Erfahrung an den ‚Judo-Nachwuchs' weiter. Vorstand, Übungsleiterkollegen und Vereinsmitglieder gratulieren Rolf zu seinem Erfolg des 5. Dan und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg auf seinem (Judo-) Weg! N. Wertheim, 17.12.2011 |
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http://www.bfv-judo-hannover.de/news/news.html 5. Dan für Marcus Thom Am vergangenen Sonntag fand die intensive Vorbereitung ein erfolgreiches Ende. In Hannover-Bothfeld stellten sich sechs Anwärter auf die Dan-Grade 3 bis 5 auf der 5-Stunden dauernden zentralen Dan-Prüfung des NJV den Anforderungen der Prüfungskommission, bestehend aus Kurt Teller (6. Dan), Karl-Heinz Steingräber (5. Dan) und Wolfram Diester (5. Dan). Einen erfolgreichen Abschluss einer beispiellosen Karriere erfuhr dabei Marcus Thom vom SV Arnum mit seiner Graduierung zum 5. Meistergrad. Weitere Absolventen waren: Rolf Ehrhardt vom JC Sakura Hannover mit dem 5. Dan, Hartmut Schrage vom JC Hemmoor mit dem 4. Dan und Benjamin Rott vom Braunschweiger JC/Uni-Sport Hannover mit dem 3. Dan. Sein Werdegang: Marcus begann seine ersten Judo-Schritte 1980 im TuS Ricklingen. Dem Verein blieb er bis 1993 treu, fand im SV Arnum bereits 1991 als Trainer und Abteilungsleiter eine neue Judo-Heimat. 1994 legte er erfolgreich seine 1. Meisterprüfung ab. Seit Jahren ist Marcus auch als Funktionär ehrenamtlich in den Bezirks- und Landesgremien tätig, als Präsident des Bezirksfachverbandes Judo Hannover sowie als NJV-Lehrreferent. Sein seit Jahren bestehendes sportliches Engagement erstreckt sich über die Übungsleiter-/Trainerausbildung, die jährliche Mitorganisation der NJV-Sommerschule, der Lehre im heimischen Verein und in den Verbänden sowie den Medaillengewinnen auf Landes- und Deutschen-Kata-MeisterschaBen der vergangenen Jahre. Die Prüfung: Die Themen seiner Prüfung zum 5. Dan umfassten die Vorkenntnisse aller vorherigen Prüfungen, die Demonstration der Pflicht-Kata „Itsutsu-no-kata“ (Kata der 5 universellen Prinzipien) und „Kime-no-kata“ (Kata der Entscheidungen), die schriftliche Ausarbeitung, einer Art „Diplomarbeit“, und Demonstration einer eigenen Kata und zweier methodischer Möglichkeiten zur Vermittlung von Judo-Techniken. Im Falle der eigenen Kata-Entwicklung entschied sich Marcus für eine „Methodikkata“ mit dem Inhalt „Vom Leichten zum Schweren“, in der er anhand geeigneter Beispiele die Steigerung des Schwierigkeitsgrades verschiedener Techniken methodisch sinnvoll ordnete. Für die beiden Methodikaufgaben wählte er Mischkonzepte des Vermittlungsprozesses und präsentierte diese an den Beispielen des „Ko-uchi-maki-komi“ und des „Kata-guruma“. Schlussendlich referierte Marcus im letzten Prüfungsblock „Theorie“ souverän über die aktuellen Tendenzen und die zukünBige Entwicklung des Judo-Sports, den zu begegnenden Herausforderungen und damit einhergehenden Chancen. Beeindruckendes am Rande: Der 5. Dan ist in Deutschland die letzte Graduirung im Judo, die durch eine prakktische Prüfung erreicht werden kann. Die darauffolgenden Meistergrade sind derzeit ausschließlich über vom DJB anerkannte, herausragende Engagements für den Judosport bzw. durch sportliche Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene zu erlangen. Mit dieser Prüfung gibt es zur Zeit 40 lebende Personen in Niedersachsen, die Träger des 5. Dan sind. Marcus Thom gehört mit 38 Jahren nun zu den beiden jüngsten Dan-Trägern in Niedersachsen und vermutlich auch in Deutschland, die diese Graduierung durch Prüfung erhielten. Eine herausragende Leistung.
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