Zeitungsartikel

März 2011



Maschseebote 03/11

Sakura - aktuell: Sportlich geht's weiter

Mit interessanten Anfängerkursen in Tai Ji Quan und Judo hat der JC Sakura zum Jah-resbeginn auf sich und sein Sportangebot aufmerksam gemacht. An dieser Stelle sei dar-auf hingewiesen, dass weiterhin die Möglich-keit besteht, die beiden Kampf Sportarten auch außerhalb des Kursangebotes kennen zu lernen. Die Übungsleiter Helmut Fuchs und Rolf Ehrhardt freuen sich über 'neue Gesichter', die vielleicht einfach einmal vorbeischauen und sich ein Bild von der Trainingsatmosphäre machen wollen. Trainingszeiten und -Orte sowie Kontaktdaten sind im Internet unter www.jc-sakura-hannover.de zu erfahren.

Wie berichtet, haben die Sakura-Kampfsportler Dirk und Frank Ahrndt sowie Ju-Jutsu-Trainer Sascha Müller vom Partner-Verein VfL Grasdorf gegen Ende des vergangenen Jahres bei Dreharbeiten als Komparsen bei Kampfszenen im Hannoverschen Krimi 'Tatort-Bundesliga' (Hauptrolle Maria Furtwängler als Kommissarin Charlotte Lindholm) mitgewirkt. Nun wurde ein Sendetermin genannt: Am 20. März 2011 soll der Film über die Bildschirme laufen. Krimi-Freunde und Mitglieder des JC Sakura sowie des Partner-Vereins VfL Grasdorf dürfen sich also auf einen spannenden und interessanten Film-Abend freuen.

Sportlich unterwegs ist einmal mehr Sakura-Mitglied Norbert Wertheim. Am 20. März 2011 werden in Portugal die Laufschuhe geschnürt, um am 'Lissabon-HaIbmarathon' teilzunehmen. "Die 21,1-km-Strecke werde ich als Erlebnislauf absolvieren, und den weiteren Aufenthalt zu interessanten Ausflügen und Sightseeing-Touren nutzen", so der laufbegeisterte Kampfsportler.

Für Kurzentschlossene: Die Judoka des JC Sakura haben am 27. Februar 2011 ihren großen Tag: Im Rahmen der Vereinsmeister-schaft haben alle Teilnehmerinnen und Teil-nehmer des Döhrener Traditionsvereins die Möglichkeit, ihre im Training erworbenen Fähigkeiten unter Wettkampfbedingungen zu erproben. Erstmals wird dabei die Form eines 'Randori-Turniers' gewählt. Dabei gilt es, in den Kämpfen möglichst viel vom erworbenen Judo-Können zu zeigen. Die Bewertung erfolgt diesmal nicht durch einen Kampfrichter, sondern durch erfahrene, höher graduierte Vereinsmitglieder aus dem Judo-Bereich. Weiterhin nehmen alle Aktiven zugleich an einer Tombola teil. Zuschauerinnen und Zuschauer sind gern gesehen und haben somit die Möglichkeit, hautnah 'Wettkampf-Luft' zu schnuppern. Das Turnier findet ab 10:00 Uhr in der Turnhalle der Dietr.-Bonh.-Schule (Helmstedter Str.) statt, die Anmeldung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beginnt um 9:30 Uhr.

Mit dem Zitat 'Sport ist gefühltes Wohlbefin-den aller Organe - inklusive des Gehirns' ver-abschiedet sich der Verfasser dieser Zeilen für heute von den Leserinnen und Lesern und wünscht allseits einen sportiven Start in den Frühling.

Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.)

Hannoversches Wochenblatt 16.03.2011

Auftritt im Tatort

DÖHREN. Die "Sakura"-Kampfsportler Dirk und Frank Ahrndt sowie Ju-Jutsu-Trainer Sascha Müller vom Partner-Verein VfL Grasdorfwerden dem kom-menden Sonntag, 20. März, mit besonderem Interesse entgegenfiebern. Dann nämlich wird in der ARD der nächste "Hannover-Tatort" ausgestrahlt, in dem Dirk und Frank Ahrndt und Sascha Müller in einigen Kampfszenen als Komparsen mitwirken.

Nicht auf dem Sofa bequem machen wird es sich an diesem Tag Norbert Wertheim. Der Ju-doka ist am Sonntag in der potugiesischen Hauptstadt Lissabon unterwegs, genauer beim dortigen Halb-Marathon.

Hannoversche Allgemeine Zeitung 17.03.2011

Döhren Wie Millionen Krimifans werden auch Dirk und Frank Ahrndt am kommenden Sonntag vor dem Fernseher sitzen und sich die neue Tatort-Folge mit Maria Furtwängler alias Charlotte Lindholm ansehen. Dabei schauen sie sicherlich besonders genau hin, denn die beiden Kampfsportler vom Judo-Club Sakura aus Döhren spielen als Komparsen mit. Zwei Drehtage verbrachten sie im Herbst vergangenen Jahres am Film-Set. In einer Szene geht es in einem Parkhaus ordentlich zur Sache, als zwei verfeindete Gruppen aufeinandertreffen, erzählt Dirk Ahmdt. Aber Genaueres dürfe er natürlich nicht verraten. Durch jahrelanges Training im Ju-Jutsu-Sport waren die beiden Brüder prädestiniert für Kampfszenen. "Das hat die Zusammenarbeit während des Drehs erleichtert. Wir wussten beispielsweise, wie wir fallen müssen, ohne uns zu verletzen", erklärt der 41-Jährige. Er und sein drei Jahre jüngerer Brüder Frank bekamen für die Drehzeit einen zweistelligen Betrag als Entlohnung. Aber das war nicht das Wichtigste. "Es war wirklich ein tolles Erlebnis, das man nicht alle Tage hat", berichtet Ahrndt begeistert. In den Pausen hatten die Sportler auch unmittelbaren Kontakt zu den Schauspielern. "Maria Furtwängler ist eine sympathische Frau", erzählt er. Für einen Tag war auch Ju-Jutsu-Trainer Sascha Müller vom VfL Grasdorf dabei; er spielte ebenfalls in der Parkhaus-Szene mit. Der Kontakt zum Tatort-Team kam über eine Agentur zustande, die nach erfahrenen Kampfsportlern für den Krimi suchte. Der Tatort "Mord in der ersten Liga" -für den einige Szenen im November 2010 beim Bundesligaspiel zwischen Hannover 96 und dem Hamburger SV gedreht wurden - ist am Sonntag, 20. März, zur üblichen Zeit um 20.15 Uhr zu sehen, ena

Hallo Sonntag 27. März 2011

Sportlich in Lissabon

LISSABON/DÖHREN. Vor drei Jahren, startete er beim , Halbmarathon (21,5 o Kilometer) in der nördlichsten . Hauptstadt .Europas (Reykjavik); in diesem Jahr' nun war Norbert Wertheim (Foto) vom Döhrener Judo-Club Sakura in Lissabon und damit in der westlichsten Hauptstadt Europas sportlich aktiv. Wertheim absolvierte die Distanz bei bereits sommerlichen Temperaturen in. 1:53:57 Stunden und- freute sich anschließend sehr über sein Ergebnis und die erreichte Platzierung: "Es war : eine sehr schöne Laufveranstaltung, und das sportliche Kräftemessen in diesem großen Teilnehmerfeld hat viel Spaß gemacht", so der Döhrener Judoka

Hannoversche Allgemeine Zeitung 31.03.2011

Hingucker aus Hannover

E s ist ja nicht so, dass man sich in diesen ereignisreichen Wochen auch nur ansatzweise dafür schämen müsste, ein Anhänger von Hannover 96 zu sein. Bei der Erfolgsserie der Bundesligafußballer kann man den grünen oder roten Schal auch dann stolz zur Schau tragen, wenn etwa ein Abstecher nach München oder Bremen auf dem Programm steht. Auch im Ausland machen solche Farben Eindruck und sind ein Hingucker, wie das Beispiel von Birthe Henne zeigt: Die Studentin, die schon als Kind zusammen mit ihrem Vater 96-Heimspiele besuchte und dem Klub bis heute die Treue hält, hat im Trikot der "Roten" in der englischen Universitätsstadt Reading einen Halbmarathon absolviert und dabei so manchen Blick auf sich gezogen. Das Ziel erreichte sie nach den 21,1 Kilometern in der respektablen Zeit von 1:46 Stunden. Der vorausgegangene 96-Sieg gegen 1899 Hoffenheim hat der jungen Frau dabei offenbar Beine gemacht.

Schnell unterwegs war auch Norbert Wertheim. Dabei hat sich der Döhrener eigentlich dem Judo verschrieben - in Lissabon zeigte er beim Halbmarathon, dass Portugals Hauptstadt für ihn nicht nur einen touristischen Abstecher lohnt. Im Fall des 53-Jährigen blieb die Uhr bei 1:54 Stunden stehen. Und das sogar ohne 96-Motivatiönstricks. Dafür schwärmt Wertheim immer noch den unvergesslichen von Eindrücken der Strecke.