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Hannoversche Judoka gingen auf die Straße Kampfsportlerinnen und Kampfsportler zeigen Flagge beim Döhrener Schützenumzug Mehrere Jahre mussten die Bürgerinnen und Bürger aus dem südlichen Teil Hannovers auf den Schützenumzug verzichten, im Jubiläumsjahr zogen die Döhrener Schützen dann aber wieder mit Musik durch ihren Stadtteil. Das diesjährige Schützenfest stand im Zeichen des historischen silbernen Schützenschildes. Der hannoversche König hatte es vor 150 Jahren den Döhrenern gestiftet. Dieses Jubiläum beging die Döhrener Schützengesellschaft festlich. Zwar gab es auch in diesem Jahr keinen ‘Rummel‘ auf dem Schützenplatz, aber neben dem Vereinsheim an einem Bunkergebäude in der Wiehberstraße waren einige Stände aufgebaut sowie eine Hüpfburg und ein kleines Karussell für die Kinder. An dem Umzug durch die Straßen von Döhren am Sonntag, den 28. August 2011, beteiligten sich viele Vereine aus dem Stadtteil. Die Sakurianer waren in zahlenmäßig beeindruckender Formation in ihren Judogi angetreten und bereicherten somit optisch das Gesamtbild des Schützenumzugs um eine weitere interessante Nuance. Spaß gemacht hat es zudem, und besonders für die Kinder und Jugendlichen war dieser kleine Fußmarsch einmal eine etwas andere Trainingsmöglichkeit, für die sie sich eine zusätzliche Trainingseinheit in ihr Trainingsbüchlein eintragen dürfen ;-)
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Maschseebote 12/2011 Sakura-aktuell: Wie alt ist TaiJiQuan wirklich? So wie es heute bekannt ist, gibt es TaiJiQuan seit etwa 350 Jahren, weiss Sakura-Gründungsmitglied Helmut Fuchs zu berichten, der bei nachfol-genden Erläuterungen als Quelle auch auf das Buch 'Chen' von Jan Silberstorff zurückgegriffen hat. Eine alte Sage erzählt von einem Mönch, der während einer Meditationsphase eine Schlan-ge und einen Kranich bei einem Kampf beob-achtete. Dabei fielen ihm die weichen und biegsamen Bewegungen der Schlange und die harten und explosiven Bewegungen des Kra-nichs auf. Die Notizen dieses Einsiedlers darüber waren die Grundlage für viele chinesische Boxsysteme. Der Kampf zwischen dem Kranich und der Schlange ging übrigens unentschieden aus. Ab dem 16. Jahrhundert wurde TaiJiQuan von Chen Wangting, einem ehemaligen hochangesehenen General und Philosoph seiner Zeit. neu aufgenommen und weiter entwickelt, so dass wir heute sagen können, er ist der Begründer des TaiJiQuan. Im Laufe der Generationen wurde das TaiJiQuan immer ausgeprägter. So kommt ihm in Verbindung mit QiGong auch ein Gesundheitsaspekt zu, so daß es heute hauptsächlich zur Gesunderhaltung ausgeführt wird. Der Chen-Stil war und ist eine in der Familientradition entwickelte und traditionell ausgeführte Kampfkunst. Über Jahrhunderte hinaus wurde sie nur in der Familie weitergegeben, bis dann in der 15. Generation (18. Jahrhundert) diese Tradition durchbrochen wurde. Ein Schüler erhielt die Erlaubnis, auch außerhalb des Dorfes zu unterrichten. Daraus entstand der Yang-Stil, und die Entwicklung ging weiter. Der Chen-Stil gilt auch als Ursprung bestehender TaiJiQuan-Stile. Es dauerte lange, bis TaiJiQuan in der heuti-gen Form nach Europa und auch nach Deutschland kam. Maßgeblich daran beteiligt war Meister Jan Silberstorff in Hamburg. Der Chen-Stil ist mittlerweile auf der ganzen Welt zuhause und wird immer mehr verbreitet. Wir vom JC Sakura bieten diesen Stil an und haben dafür Kursleiter, die ausdrücklich und intensiv von der WCTAG ausgebildet und geprüft wurden. Der JC Sakura veranstaltet einen neuen Kurs, der ab dem 19.9.2011 ab 18:00 Uhr im Paddelklub Hannover (Schützenallee, Döhren) beginnt. Informationen sind erhältlich bei Helmut Fuchs, Tel. 0163-8281309 oder 8 43 72 40. Wer vorab TaiJiQuan und das komplette Sakura-Sportangebot (Judo, Aikido, Ju-Jutsu) in Augenschein nehmen möchte, ist herzlich zur Doppelveranstaltung "Tag der offenen Tür/Sakura-Sommerfest" am 18.92011 in der Turnhalle und auf dem Gelände der Dietr.-Bonh.-Schule (Helmstedter Str., Döhren) eingeladen. Von 11:00 - 17:00 Uhr werden außerdem Mitmachaktionen, Spiele für die Kinder und eine Verlosung durchgeführt, und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Mit dem Zitat 'Sport, das ist natürliches Doping für das Gehirn' verabschiedet sich der Verfasser dieser Zeilen für heute von den Leserinnen und Lesern und wünscht in diesem Sinne eine angenehme Zeit. Norbert Wertheim (JC Sakura e.V. |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung 08.09.2011 Ein Marsch zum Schützen-Jubiläum Döhren: Mehrere Jahre mussten die Bürger aus den südlichen Stadtteilen Hannovers auf den Schützenumzug rund um Fiedelerplatz und Leine-Insel verzichten, im Jubiläumsjahr zog die Schützen-Vereinigung Döhren dann aber wieder mit Musik durch ihr Viertel. Das Fest stand im Zeichen des historischen Schützenschildes, das der hannoversche König den Döhrenern vor 150 Jahren gestiftet hatte. Zur Feier des Tages waren neben dem Vereinsheim in der Wiehbergstraße einige Stände sowie eine Hüpfburg und ein Karussell aufgebaut. An dem Umzug beteiligten sich viele Vereine aus dem Stadtteil. Mit dabei waren auch die Kampfsportler des JC Sakura, die es sich nicht nehmen ließen, für ihren Klub Flagge zu zeigen. Besonders für die Kinder und Jugendlichen war der kleine Fußmarsch einmal eine etwas andere Trainingsmöglichkeit, für die sie sich eine zusätzliche Trainingseinheit in ihre Bücher eintragen durften.
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www.bfv-judo-hannover.de/news/news.html Hannoversche Judoka gingen auf die Straße Kampfsportlerinnen und Kampfsportler zeigen Flagge beim Döhrener Schützenumzug Mehrere Jahre mussten die Bürgerinnen und Bürger aus dem südlichen Teil Hannovers auf den Schützenumzug verzichten, im Jubiläumsjahr zogen die Döhrener Schützen dann aber wieder mit Musik durch ihren Stadtteil. Das diesjährige Schützenfest stand im Zeichen des historischen silbernen Schützenschildes. Der hannoversche König hatte es vor 150 Jahren den Döhrenern gestiftet. Dieses Jubiläum beging die Döhrener Schützengesellschaft festlich. Zwar gab es auch in diesem Jahr keinen ‘Rummel‘ auf dem Schützenplatz, aber neben dem Vereinsheim an einem Bunkergebäude in der Wiehberstraße waren einige Stände aufgebaut sowie eine Hüpfburg und ein kleines Karussell für die Kinder. An dem Umzug durch die Straßen von Döhren am Sonntag, den 28. August 2011, beteiligten sich viele Vereine aus dem Stadtteil. Mit dabei waren die Kampfsportlerinnen und Kampfsportler des JC Sakura e. V., die es sich nicht nehmen ließen, für ‘ihren Verein‘ und für ‘ihre‘ Kampfsportart Flagge zu zeigen. Die Sakurianer waren in zahlenmäßig beeindruckender Formation in ihren Judogi angetreten und bereicherten somit optisch das Gesamtbild des Schützenumzugs um eine weitere interessante Nuance. Spaß gemacht hat es zudem, und besonders für die Kinder und Jugendlichen war dieser kleine Fußmarsch einmal eine etwas andere Trainingsmöglichkeit, für die sie sich eine zusätzliche Trainingseinheit in ihr Trainingsbüchlein eintragen dürfen ;-)
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www.judo-region-hannover.de/vereinsberichte/view/19/ JC Sakura: Vorführungen, Mitmach-Aktionen und eine Tombola: Döhrener Traditions-Kampfsportverein lud ein zum 'Tag der offenen Tür' Auch im 51. Jahr seines Bestehens ist der JC Sakura e. V. aktiv und der Öffentlichkeit gegenüber stets aufgeschlossen. Aus diesem Grund lud der hannoversche Kampfsportverein alle Interessierten zu einem 'Tag der offenen Tür' ein, der gleichzeitig als 'Sakura-Sommerfest' stattfand. Am Sonntag, den 18. September 2011, zeigten die unterschiedlichen Abteilungen sehenswerte Kostproben ihres Könnens. In der Turnhalle der Dietr.-Bonh.-Schule in Hannover-Döhren wurden abwechselnd Vorführungen der unterschiedlichen Kampfsportarten und Kampfkünste dargeboten. Die Vielseitigkeit des Judo, die Eleganz des Aikido, die Effektivität des Ju-Jutsu und die beeindruckende Anmut des TaiJiQuan wurden von den Vereinsmitgliedern in sehenswerten Auftritten zur Geltung gebracht. Die Auftritte wurden von den Zuschauerinnen und Zuschauern mit reichlich Applaus bedacht. Wer wollte, konnte seine ersten Kampfsport-Schritte gleich vor Ort und unter sachkundiger Anleitung durchführen. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter des Vereins begleiteten diejenigen fachkundig, die sich auf die Matten getraut und sichtlich Spaß an den teils ungewohnten und neuen Bewegungsformen gefunden hatten. Ebenso standen die Kampfsport-Experten den Zuschauerinnen und Zuschauern gern für Nachfragen zu den einzelnen Disziplinen zur Verfügung. Außerhalb der Turnhalle waren kleine Spielstationen für Kinder aufgebaut für all' diejenigen, die zwischendurch einmal an der frischen Luft ein wenig Bewegung suchten. Ein Highlight war die Verlosung von interessanten Sachpreisen, die von Döhrener Geschäftsleuten und Selbstständigen sowie von einem Kampfsportartikel-Geschäft aus der Südstadt freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Hierbei galt es, zunächst Fragen über den JC Sakura sowie die dort angebotenen Kampfsportarten zu beantworten. Einer der jüngsten Gäste, der 6-jährige Niklas, fungierte bei der Verlosung als 'Glücksfee' und zog aus den vorliegenden Lösungs-Coupons die Namen der Gewinner. Dass er dabei ein glückliches Händchen bewies, sah man an den freudigen Gesichtern bei der Preisübergabe. Damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, stand den Gästen als auch den Aktiven ein Büffet aus selbst zubereiteten Kuchen und Salaten zur Verfügung, zu dem zahlreiche 'fleißige Hände' beigetragen hatten. Getränke wie Kaffee, Mineralwasser und Säfte sorgten dafür, dass auch der kleine Durst zwischendurch gelöscht werden konnte. Der Vereinsvorsitzende Klaus Borchardt konnte auf eine gelungene Veranstaltung blicken, zu deren Erfolg alle Mitwirkenden beigetragen haben, so dass 'ihr' Verein und 'ihre' Kampfsportart in der rechten Art und Weise repräsentiert wurden. Daher von dieser Stelle aus ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!
Norbert Wertheim |
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Maschseebote 13/2011 Sakura - aktuell: Gut zu Fuß Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: 'Laufen, das ist auch so etwas wie Selbstbewusstseinserweiterung'. Diesbezüglich waren die Sakura-Mitglieder in der zurück liegenden Zeit ziemlich aktiv, um ihr Selbstbewusstsein zu erweitern. So zogen im Jubiläumsjahr die Döhrener Schützen wieder mit Musik durch ihren Stadtteil. Das diesjährige Schützenfest stand im Zeichen des historischen silbernen Schützenschildes, vor 150 Jahren vom damaligen hannoverschen König gestiftet Dieses Jubiläum beging die Döhrener Schützengesellschaft festlich, neben dem Vereinsheim an einem Bunkergebäude in der Wiehberstraße waren auch einige Stände aufgebaut. An dem Umzug durch die Straßen von Döhren am Sonntag, den 28. August 2011, beteiligten sich neben anderen Vereinen aus dem Stadtteil auch die Kampfsportlerinnen und Kampfsportler des JC Sakura, die es sich nicht nehmen ließen, für 'ihren Verein' und für 'ihre' Kampfsportarten Flagge zu zeigen. Die Sakurianer waren in zahlenmäßig beeindruckender Formation in ihren Judogi angetreten und bereicherten somit optisch das Gesamtbild des Schützenumzugs um eine weitere interessante Nuance. Spaß gemacht hat es zudem, und besonders für die Kinder und Jugendlichen war dieser kleine Fußmarsch einmal eine etwas andere Trainingsmöglichkeit, für die sie sich eine zusätzliche Trainingseinheit in ihr Trainingsbüchlein eintragen dürfen. In etwas schnellerer Gangart, bei Laufveranstaltungen. waren zwei Vereinsmitglieder zu Fuß unterwegs. Norbert Wertheim startete beim 'Eilenriederennen' am 28.8.2011 über die 10-km-Strecke, Peter Lapossa lief dieselbe Distanz am 3.9.2011 in Barsinghausen, und am 10.9.2011 absolvierten beide Judoka für ihren Verein im Rahmen des Straßenfestes in Linden-Limmer bei einem Volkslauf den 7,4-km-Kurs, jeweils mit beachtlichen Resultaten. Somit wurde die nun schon legendäre Judo-Lauf-Tradition 'laufend' fortgesetzt. Mit dem Zitat 'Sport ist auch die Selbstverwirklichung des Körpers unter Mitwirkung des davon profitierenden Kopfes' verabschiedet sich der Verfasser dieser Zeilen für heute von den Leserinnen und Lesern und wünscht in diesem Sinne eine profitable Zeit. Norbert Wertheim (JC Sakura e.V.) |
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http://www.bfv-judo-hannover.de/news/news.html JC Sakura: Tag der offenen Tür JC Sakura: Vorführungen, Mitmach-Aktionen und eine Tombola: Döhrener Traditions-Kampfsportverein lud ein zum 'Tag der offenen Tür'. Auch im 51. Jahr seines Bestehens ist der JC Sakura e. V. aktiv und der Öffentlichkeit gegenüber stets aufgeschlossen. Aus diesem Grund lud der hannoversche Kampfsportverein alle Interessierten zu einem 'Tag der offenen Tür' ein, der gleichzeitig als 'Sakura-Sommerfest' stattfand. Am Sonntag, den 18. September 2011, zeigten die unterschiedlichen Abteilungen sehenswerte Kostproben ihres Könnens. In der Turnhalle der Dietr.-Bonh.-Schule in Hannover-Döhren wurden abwechselnd Vorführungen der unterschiedlichen Kampfsportarten und Kampfkünste dargeboten. Die Vielseitigkeit des Judo, die Eleganz des Aikido, die Effektivität des Ju-Jutsu und die beeindruckende Anmut des TaiJiQuan wurden von den Vereinsmitgliedern in sehenswerten Auftritten zur Geltung gebracht. Die Auftritte wurden von den Zuschauerinnen und Zuschauern mit reichlich Applaus bedacht. Wer wollte, konnte seine ersten Kampfsport-Schritte gleich vor Ort und unter sachkundiger Anleitung durchführen. Die Übungsleiterinnen und Übungsleiter des Vereins begleiteten diejenigen fachkundig, die sich auf die Matten getraut und sichtlich Spaß an den teils ungewohnten und neuen Bewegungsformen gefunden hatten. Ebenso standen die Kampfsport-Experten den Zuschauerinnen und Zuschauern gern für Nachfragen zu den einzelnen Disziplinen zur Verfügung. Außerhalb der Turnhalle waren kleine Spielstationen für Kinder aufgebaut für all' diejenigen, die zwischendurch einmal an der frischen Luft ein wenig Bewegung suchten. Ein Highlight war die Verlosung von interessanten Sachpreisen, die von Döhrener Geschäftsleuten und Selbstständigen sowie von einem Kampfsportartikel-Geschäft aus der Südstadt freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Hierbei galt es, zunächst Fragen über den JC Sakura sowie die dort angebotenen Kampfsportarten zu beantworten. Einer der jüngsten Gäste, der 6-jährige Niklas, fungierte bei der Verlosung als 'Glücksfee' und zog aus den vorliegenden Lösungs-Coupons die Namen der Gewinner. Dass er dabei ein glückliches Händchen bewies, sah man an den freudigen Gesichtern bei der Preisübergabe. Damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, stand den Gästen als auch den Aktiven ein Büffet aus selbst zubereiteten Kuchen und Salaten zur Verfügung, zu dem zahlreiche 'fleißige Hände' beigetragen hatten. Getränke wie Kaffee, Mineralwasser und Säfte sorgten dafür, dass auch der kleine Durst zwischendurch gelöscht werden konnte. Der Vereinsvorsitzende Klaus Borchardt konnte auf eine gelungene Veranstaltung blicken, zu deren Erfolg alle Mitwirkenden beigetragen haben, so dass 'ihr' Verein und 'ihre' Kampfsportart in der rechten Art und Weise repräsentiert wurden. Daher von dieser Stelle aus ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!
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